KI im Marketing – Hilfe oder Hype?

Wir arbeiten mit Künstlicher Intelligenz. Täglich. Und das ist auch gut so. Aber wir lassen sie nicht einfach machen. Wir setzen sie gezielt ein – als Werkzeug, nicht als Ersatz. In der Konzeption. In der Recherche. In der Struktur. Was wir nicht machen: Marketing auf Autopilot.

Blaumeise auf einem Kamerastativ im Wald

Was wir mit KI wirklich machen – und was nicht

Wir nutzen ChatGPT und Gemini, um Ideen zu sortieren, Texte zu strukturieren, Headlines zu testen oder Content-Ansätze zu challengen. Wir lassen uns inspirieren – aber nie blenden.

Mit Tools wie Freepik generieren wir Visuals, Moodboards oder Content-Vorschläge für Social Media und Kampagnen. Was wir nicht tun: Blind posten oder alles automatisieren.

Denn die eigentliche Leistung liegt nicht im Output – sondern im Input.
Die Wahrheit: Ohne gute Prompts bringt KI genau gar nichts. KI kann nur dann helfen, wenn man weiß, was man tut. Wer einfach drauflosfragt, bekommt generische Ergebnisse.

Was es braucht:

  • Fachliches Know-how
  • Ein gutes Verständnis für Marken, Zielgruppen und Kontexte
  • Und vor allem: kluge Prompts, die klar machen, was man will

KI liefert keine Strategie. Aber sie kann gute Gedanken beschleunigen – wenn der Mensch davor was draufhat.

Wo KI hilft – und wo nicht

Das funktioniert:

  • Strukturierte Recherche: Trends, Themen, Zielgruppen – schnell sortiert
  • Text-Ideen & Gliederungen: Von Blogartikeln bis zur Kampagnenstruktur
  • Bildideen & Visuals: Mit Tools wie Freepik, um schnell Konzepte zu testen
  • Prompt-basierte Contentplanung: z. B. für Redaktionspläne oder SEO-Themen

Was wir nie der KI überlassen:

  • Markenentwicklung & Strategie
  • Tonalität, Textarbeit & Storytelling
  • Social Media Content & Posting-Formate
  • Zielgruppenverständnis & Positionierung
  • Kampagnenideen & kanalübergreifende Kommunikation

Wo KI im Online-Marketing hilft

Auch im Performance-Marketing setzen wir KI gezielt ein – als Werkzeug, nicht als Wundermittel. Was meinen wir konkret?

Keyword-Recherche:

KI wirft schnell frische Ideen in den Ring – neue Begriffe, neue Suchintentionen, neue Richtungen. So entdecken wir Potenziale, die wir sonst vielleicht übersehen hätten.

Kampagnenanalyse:

Mit den richtigen Prompts lassen sich Leistungsdaten schneller auswerten.
Was läuft, was nicht, wo hakt’s – leichtere Optimierung.

Formulierungshilfe:

Wer schon mal in Google Ads nach Formulierungen gesucht hat, weiß: Platz ist Mangelware. KI hilft uns, Headlines und Texte mit wenig Worten, aber starker Wirkung zu formulieren.

Was wir nicht machen:

Texte blind übernehmen oder Keywords einfach durchwinken. Auch hier gilt:
KI liefert Vorschläge – aber das Feintuning kommt von uns. Mit Markenverständnis und dem Blick fürs Ganze.

Bilder Kollage von Mitarbeitenden von Nussbaum Marketing beim Workshop
Bild von Team Nussbaum Berlin

Barrierefreiheit? Auch hier hilft KI.

Ab 2025 wird die Barrierefreiheit für viele Websites Pflicht – Stichwort BFSG.
Und ja: Das klingt erstmal nach bürokratischem Mehraufwand. Ist aber eine echte Chance.

Denn barrierefreie Seiten sind nicht nur rechtlich sauber, sondern auch:

  • Nutzerfreundlicher
  • Suchmaschinenfreundlicher
  • Zukunftssicher

Was KI hier leistet?

  • Sie hilft, Analyse-Tools auszuwerten, die Schwächen sichtbar machen

  • Sie übersetzt technische Prüfungen in verständliche Aufgaben
  • Sie hilft uns, konkrete Maßnahmen abzuleiten und strukturiert umzusetzen

Kurz: Sie macht aus Anforderungen echte To-dos – schneller, klarer, effizienter.

Was unsere Kund:innen davon haben

Mehr Tempo. Mehr Struktur. Mehr Ergebnis. Denn KI ersetzt nicht die Idee – aber sie macht den Weg dorthin schneller.

Und wer effizient arbeitet, kann sich um das kümmern, was wirklich zählt:
Strategie, Zielgruppen, Markenführung.

Wir sind keine Agentur, die sich auf Tools verlässt. Wir sind eine Agentur, die Tools versteht – und sie so einsetzt, dass daraus Mehrwert entsteht.

Bild von Nussbaum Team konzentriert im Workshop